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Klassiker in Weiß

Schneeglöckchen, ob gerüschte oder schlichte, lassen sich vom rauen Februar nicht aufhalten. Das sichert ihnen ihren frühen Auftritt im Garten und unsere ganze Bewunderung.

Der Schneeglöckchen im Garten hat, kommt schon im Februar in den Genuss des Vorfrühlings. Dem Wetter zum Trotz leuchten die hauchzarten Blüten weiterhin sichtbar im trüben Winterlicht. Besonders gut gedeihen die kleinen Zwiebelblüher am Rand von lichten Sträuchern und Hecken. Da, wo sie ungestört bleiben, d.h. nach dem verblühen ihre gelben Blätter liegen bleiben können, verwildern sich schnell. So wandern Sie von Jahr zu Jahr immer weiter durch den Garten. Ist der Boden dann auf Humus reich und eher feucht als trocken, wird ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten sein.

Leider fassen Sie auf gepflegten Rasenflächen, die regelmäßig gedüngt und gemäht werden, nicht so recht Fuß. Aber in der Rabatte sind Schneeglöckchen ein hübscher Hinkgrucker. Hier kann man sie so platzieren, dass ihr welkes Laub im April von den heranwachsenden Stauden überdeckt wird. Die Zwiebelchen legen Sie im September in die Erde. Haben Sie diesen Zeitpunkt verpasst, können Sie jetzt blühende Pflanzen in Töpfen kaufen. Die zieren zunächst Balkon und Terrasse und finden anschließenden Weg in ihrem Garten.

Tipp:

Möchten Sie gern vereinzelte Schneeglöckchen dichter zusammensetzen, können Sie sie während der Blütezeit umpflanzen. Das gleiche gilt für das Teilen großer Horste. Graben Sie die Pflänzchen vorsichtig aus, und setzen Sie diese an gewünschter Stelle wieder tief genug in den Boden. Dabei zügig arbeiten und Pflanzen anschließend gut gießen.

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